Sonntag, 20. März 2011

Geparden-Baby für Busch Gardens

Foto: Busch Gardens
Gerade mal vier Wochen alt ist der Nachwuchs, der die Tierpfleger bei Busch Gardens rund um die Uhr auf Trab hält. Ein kleiner Gepard braucht 24-Stunden-Rund-um-Betreuung.

Geboren wurde der kleine Cheetah im Jacksonville Zoo, aber die Mutter war nicht in der Lage sich um den Nachwuchs zu kümmern. Als die Tierpfleger sahen, das das Baby keine Nahrung aufnahm und kaum Gewicht zu legte, entschieden sie sich dafür, ihn von Hand aufzuziehen. Mittlerweile isst der Gepard sehr gut, wird stärker und erkundet neugierig sein Neues zu Hause.


Geparden sind durch den "Species Survival Plan" (SSP) geschützt. Hierbei wird genau festgehalten, in welchen Zoos und Tierparks sich die jeweils genetischen Verwandten einer Spezies befinden. Durch den SSP werden Empfehlungen abgegeben, wo einzelne Tiere untergebracht werden sollten. Im Falle des keinen Gepards vom Jacksonville Zoo entschied man sich für Busch Gardens, Tampa.

Sobald der kleine Gepard groß genug ist, wird er zu den anderen Geparden im neuen Cheetah Run-Habitat stoßen. Dieser neue Lebensraum ist am Rande einer neuen Achterbahn kreiert worden. Die neue Attraktion "Cheetah Hunt" soll im Laufe des Jahres eröffnet werden.

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